Die zweite Version des dreimotorigen Sechsbeiners ist eine abgewandelte, agilere Variante seines Vorgängers. Statt die beiden Vorderbeine und die beiden Hinterbeine jeweils miteinander zu verknüpfen, wurden hier die beiden Vorderbeine voneinander getrennt und mit ihren jeweiligen an der gleichen Seite liegenden Rückbeinen miteinander verbunden. Durch die Unabhängigkeit der seitlichen Beine wird somit mehr Bewegungsfreiheit erlangt, der Laufroboter besitzt neben einem Vorwärts- und Rückwärtsgang nun auch die Fähigkeit sich seitwärts zu drehen. Weiters sind taktile Sensoren (berührungsempfindliche Sensoren) hinzugekommen, wenn ein Hindernis berührt wird, bewegt sich der Laufroboter rückwärts und schlägt eine andere Richtung ein. Zusätzlich wurde eine Fernsteuerung realisiert, welche von einem einfachen ferngesteuerten Auto ausgebaut wurde um den Sechsbeiner zusätzlich manuell zu steuern.